TWiST, für alle die sich für Startups interessieren

This Week in Startups ist ein wöchentlicher Videocast (auch als Audio erhältlich) mit Jason Calacanis der sich mit Startups befasst. Die Sendung wird normalerweise Freitags aufgezeichnet und über USTREAM auch live ausgestrahlt. Während der Sendung kann man sich über Twitter auch mit Fragen an die Beteiligten wenden.

(Das normalerweise im letzten Absatz bezieht sich auf die Tatsache, dass diese Woche keine Sendung mehr aufgezeichnet wird, weil die Aufzeichnung diesmal ausnahmsweise schon am Montag stattfand.)

Man kann das Ganze natürlich auch über iTunes (Video|Audio) abonnieren.

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Ein deutsches Buch zu Google Analytics

Web Analytics wird immer wichtiger für alle die herausbekommen möchten, was die Besucher(innen) der eigenen Website interessiert. Der Platzhirsch unter den Tools vieler Website-Betreiber(innen) ist sicherlich Google Analytics. Nun erscheint ein deutsches Buch – aus berufenem Munde – zu diesem Thema.
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Kann man Blogs testen?

Wenn es nach dem Beitrag Test your Blog von Bill Slawski geht, durchaus. Einige der Tests dürften bereits bekannt sein, aber diese Liste von möglichen Tests scheint mir die vollständigste zu sein.

Ich werde die Tests in den nächsten Tagen einmal durchlaufen lassen, mal sehen was dabei herauskommt.

Bills Blog ist schon seit einiger Zeit in meinem Feed-Reader, sehr empfehlenswert für alle, die sich mit SEO befassen.

Interview mit Jeff Jarvis auf turi2

Dieses Interview ist wirklich sehenswert. Ob ich ihm (Jeff Jarvis) in allen Punkten zustimmen würde, weiss ich allerdings noch nicht.

Störer in der digitalen und der analogen Welt

In diesem Beitrag geht es um so genannte Störer. Hierbei sind Techniken gemeint, welche die Aufmerksamkeit eines potentiellen Kunden auf sich ziehen soll(t)en.

Was sind Störer?

Wer sich schon einmal in einem Supermarkt genauer umgesehen hat, dem/der werden die Störer aufgefallen sein. Damit wird auf Marketing-Deutsch alles bezeichnet, was das Auge ablenkt und/oder den geradesten Weg unterbricht. An den Regalen sind die Störer all jene Preisschilder, welche sich durch Farbe, Schriftgrösse, oder einer anderen optischen Anomalie gegen ihre Nachbarschaft abheben. Dagegen gibt es eigentlich nichts zu sagen.

Eine andere Variante sind kleine Regale oder Verkaufsstände, die genau so platziert sind, dass sie den Weg versperren oder verengen, auf dem sich die meisten Kunden(innen) normalerweise bewegen. Die Ratio der Marketingfachleute dahinter ist folgende: Wenn man schon nicht durchkommt, dann werden sich die Leute das beworbene Produkt ansehen. Ein beispielhafter Weg sich in die Psyche eines genervten Einkäufers zu versetzen, oder?
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Die Frage, ob SEO böse ist, dürfte sich hiermit erledigt haben

Das Gerücht, dass Google Suchmaschinenoptimierung als etwas despektierliches betrachtet, hält sich nachhaltig, vor allem die Werbung ist böse-Fraktion nährt es mit Liebe und Hingabe. Stellt sich nur die Frage, warum Google jetzt im Beitrag Google’s SEO Starter Guide darauf hinweist, dass sich Betreiber(innen) von Websites und Blogs doch bitte das im Beitrag verlinkte PDF herunterladen sollten, um in der Suchmaschine besser zu ranken. OK, war rhetorisch gemeint. 😉

Im Beitrag wird in Aussicht gestellt, dass das Dokument von Google regelmässig überarbeitet werden wird, um immer auf der Höhe der Zeit zu sein. SEO-Profis werden in dem Schriftstück vermutlich nichts neues finden, Anfängern sei die Lektüre jedoch ans Herz gelegt.

Für Hintergründe siehe auch die Beiträge: IMHO: JEDE(R) der / die eine Website betreibt sollte sich mit SEO befassen und SEO hilft den Suchmaschinen auf TechNovelty.de.

Das Kreuz mit der ‘Zielgruppe’

Wenn sich die Marketingverantwortlichen der TV-Sender den Beitrag The Most Watched TV Shows Are Not The Most Talked About Online durchlesen (würden), dann sollte sich ein allgemeines Stirnrunzeln einstellen. Warum? Ganz einfach, wenn man der Untersuchung Glauben schenken möchte, dann differiert das Interesse der gemessenen Zuschauer(innen) und das derjenigen, die sich über TV-Sendungen im Internet austauschen. Soll heissen, Sendungen mit vielen gemessenen Zuschauern(innen) sind im Internet nicht unbedingt von Interesse. (Es handelt sich hierbei um Zahlen aus den USA, aber der Trend dürfte auch auf Deutschland zutreffen.) Die Crux hierbei, wohin soll das Marketing-Budget gehen? Zu der Zielgruppe der gemessenen Zuschauer oder zu der Zielgruppe im Internet?

Warum stellt das ein Problem dar?

Die meisten Fernsehsender werden als Unternehmen geführt, welches Profite erwirtschaften soll; klingt desillusionierend, ist aber so. (Dass die “Öffentlich-Rechtlichen” auch auf Quoten schielen, anstatt sich auf Inhalte zu konzentrieren, steht auf einem anderen Blatt.) Wenn eine, teuer gekaufte oder auch eigenproduzierte, Serie nicht die gewünschten Zuschauerzahlen, also Quote, bringt, dann muss das Marketing entweder gegensteuern oder empfehlen, das Projekt zu beerdigen. In beiden Fällen stellt sich die Frage, welche Zahlen sollten zugrunde gelegt werden?

Gibt es eine Lösung?

Die allein selig machende Antwort existiert nicht, wie die Zuschauerproteste bei Absetzung von bestimmten Serien zeigen. Die “Quote” schien nicht zu stimmen, also wurde das Projekt abgesetzt; wenn dann aber die Protestmails in riesigen Mengen auf die Redaktion einprasseln, scheint die Messung diese irgendwie nicht erfasst zu haben. Jetzt auf die Firmen oder Institutionen einzuschlagen, welche die Messwerte geliefert haben, kann nicht der richtige Weg sein. Auch wenn es in den Hochglanzprospekten der Dienstleister anders herüberzukommen scheint, Zuschauermessungen sind Näherungswerte, nichts weiter. Die Verantwortlichen täten gut daran beide Messungen zu hinterfragen, respektive die gelieferten Zahlen zu überlagern und dann eine Entscheidung zu treffen. Wer die Macht der Social-Networks unterschätzt, statt sie zu nutzen, ist selbst schuld.

Vernünftige Worte zur ‘Cookies sind böse’-Diskussion

Als bekennender Statistik-Freak habe ich natürlich den Mole2-Podcast längst in meinem iTunes. In der 2. Folge mit dem schönen Titel Mole2 bringt Licht ins Dunkle räumen Patrick Ludolph und Timo Aden unter anderem mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern bezüglich Cookies auf.

All jenen, denen von “Spezialisten” eine kernige Paranoia bezüglich der Browser-Kekse eingeimpft wurde, kann ich diese Folge nur wärmstens ans Herz legen. 😉

BTW: Man kann die Sendung auch über den Feed-URL in iTunes abonnieren. Also in Safari auf das RSS-Icon in der Adresszeile klicken und dann die resultierende URL (beginnt mit ‘feed://’) einfach in Erweitert->Podcast abonnieren eintragen.

The WP-default-theme went bonkers

Rather strange, no idea what happened. Let’s use a different theme for the time being; I’m still working on my theme for the site.

Excuse the Dust

Es wird hier noch eine Weile staubig bleiben. Auf diesem Blog werde ich alles mögliche testen, was mit Blogs und Programmierung zu tun hat. Ausserdem wird sich hier all das finden, was auf meinen anderen Blogs irgendwie nicht gepasst hat.

CU L8er